Autor: RR

Homepage aktualisiert

Kurz nach Beginn der Sasion haben wir es auch endlich mal wieder geschafft, die Mannschaften für die Homepage auf den aktuellen Stand zu bringen.

Die Bilder des Nachwuchses bedürfen noch einer dringenden Überarbeitung. Manche Kids sind jetzt fast doppelt so groß. 😉

Schüler I Meister in der Kreisliga!

Mit einem beeindruckenden 7:3 Sieg über die ebenfalls noch ungeschlagenen Mädels aus Beenhausen sicherte sich unsere 1. Schülermannschaft die Meisterschaft in der Kreisliga. Dabei muss man sich vor Augen halten, dass alle 4 Spieler/innen noch B-Schüler sind.

Der Spielplan wollte es so. Erst am letzten Spieltag trafen die beiden noch ungeschlagenen Mannschaften aus Richelsdorf und Beenhausen aufeinander. Auch wenn 7:3 nach einem klaren Ergebnis aussieht war es ein hart umkäpftes Match. 6 der 10 Spiele gingen in den 5ten Satz. Trotzdem behielten sie die Nerven und gewannen 4 mal den Entscheidungssatz. Einzig Nele Mark konnte nicht bezwungen werden und geht ungeschlagen aus der Saison. Dabei hatte sie Burkhard knapp an der Niederlage, führte er doch schon 2:1 nach Sätzen. Doch Nele konnte in Satz 4 und 5 ihre Klasse unter Beweis stellen und gewann die letzten zwei Sätze recht klar.

Wir gratulieren Burkhard Wagler, Paul-Niklas Weghenkel, David Hermann und Anna Theresia Wittich, sowie Leonard Braun als Ersatzmann aus der Zweiten zu dieser herausragenden Leistung. Der gesamte Verein, allen voran das Trainerteam, ist mächtig Stolz!

Bezirksminimeisterschaften: Titel und zwei zweite Plätze für Richelsdorf!

Erfolgreiches Wochenende für den Nachwuchs des TTC bei den Bezirksminimeisterschaften 2018 in Besse.

von links: Marius Bickel, Emilian Stark

In der Altersklasse AK2 siegte Marius Bickel vor Emilian Stark (beide TTC Richelsdorf) und auch der Drittplatzierte Luis Feiler, der nicht beim TTC spielt, hatte an unserem Ortsentscheid teilgenommen.

Zweiter von rechts: Miles Schubert

Doch damit nicht genug. Auch unser Jüngster war auf Bezirksebene erfolgreich: Miles Schubert wurde Zweiter in der AK3. Im Finale unterlag er dem Sieger mit 3:1. Etwas ärgerlich, hatte er ihn in der Vorrunde noch geschlagen. Trotzdem ein super Erfolg für Miles der sich damit, genauso wie Marius und Emilan, das Startrecht beim Verbandsentscheid Hessen gesichert hat. Wir wünschen weiterhin viel Erfolg!

Damen 1: Gegen Vogelsberg war nichts zu holen

Hessenliga Damen verlieren zuhause klar mit 2:8.

Die Videos von dem Spiel sind diesmal die kompletten Spiele nicht nur die Highlights. Einige wird es freuen, einigen ist das zu lang. Immer die Highlights herauszuschneiden ist eine sehr zeitintensive Arbeit und oft gab es dadurch gar keine bewegten Bilder.

Dass es gegen die in der Rückrunde mit einer neuen Nummer Eins (über 1900 TTR-Punkte) verstärkte Mannschaft von der TTG Vogelsberg wohl eine Niederlage geben würde, war allen Beteiligten von Anfang an klar. Hatte man das Hinspiel ja schon, wenn auch etwas unglücklich, verloren. Daher war das Ziel zum einen die damals knapp verlorenen Spiele des Hinspiels zu gewinnen und zum anderen gegen die neue Nummer Eins eine gute Leistung zu zeigen hatte diese bis zu diesem Zeitpunkt überhaupt nur einen Satz abgegeben.

Doch der Reihe nach. Die Doppel wurden wie gewohnt aufgestellt: Jana mit Claudia und Cornelia mit Maria. Die taktische Variante unsere Nummer Eins und Zwei zusammen spielen zu lassen war keine Option, da bis jetzt immer ein Doppel durchkam und kein knappes Ergebnis erwartet wurde. Somit oblag es Claudia und Jana gegen Vogelsbergs Spitzendoppel anzutreten. Die erste Gelegenheit mit der Nummer Eins von Vogelsberg auf Tuchfühlung zu gehen. Diese spielt im Übrigen auf der Vorhand kurze, auf der Rückhand lange Noppe.

In den ersten Satz kamen unsere Mädels gut rein. Claudia konnte auf das Material gut eröffnen und Jana finalisieren. So ging der erste Satz mit 11:7 an uns. Im zweiten Satz lief es dann umso schlechter. Jana kam mit dem Material nicht gut zurecht daher versuchten sie ihr Heil in der Flucht nach vorne was zu vielen schnellen Fehlern führte (1:11). Auch Satz drei ging an Vogelsberg. Deren Nummer Eins hatte sich nun besser auf Claudia eingestellt und spielte sie anders an als noch im ersten Satz (6:11). Der vierte Satz lief dann deutlich besser als Satz 2. Trotzdem reichte es am Ende nicht (8:11).

Am Nachbartisch bot sich ein ungewohntes Bild. Maria und Cornelia hatten in den vergangenen Spielen gezeigt, wie gut sie im Doppel zusammenspielen können. Daher war es verwunderlich, dass sie gegen das schwächere Doppel glatt in drei Sätzen verloren (-9, -6, -10).  Somit lag man zum ersten Mal in dieser Saison nach den Doppeln mit 0:2 in Rückstand.

Nun ging es in die ersten Einzel. Während Maria es mit der Nummer 1 zu tun bekam, musste Claudia gegen Vicky Jöckel ran. Jöckel (1710 TTR), immerhin seit kurzem Hessenmeisterin der Damen A Leistungsklasse, konnte nur im ersten Satz wirklich mithalten. Dennoch behielt Claudia in der Verlängerung die Oberhand und gewann am Ende das Spiel mit 3:0.

Maria hatte am „Videotisch“ der Nummer Eins nichts entgegenzusetzen. Ein ums andere Mal ließ ihre Gegnerin ihre Klasse aufblitzen und gewann deutlich zu 4, 6, 5. Zwischenstand (1:3).

Das es das hintere Paarkreuz ebenfalls schwer haben würde war abzusehen. Spielt jetzt doch die ehemalige Nummer Zwei hinten. So wurde das Spiel zwischen Cornelia gegen Vivien Jöckel (1616 TTR) zur klaren Angelegenheit. Mit -2, -3, -4 musste sie sich geschlagen geben, wobei sie zur keiner Zeit an ihre Leistungen der letzten Spiele anknüpfen konnte.

Jana hingegen konnte sich Chancen gegen Sina Marie Jöckel ausrechnen. Fällt sie doch punktemäßig etwas gegen die anderen ab (1423 TTR). Satz eins begann auch vielversprechend mit einem 11:9 Sieg. Die Sätze 2, 3 und 4 gingen an Jöckel, wobei Jana im Satz 4 lange führte, dann erst einen Matchball abwehren musste bevor sie in der Verlängerung selbst Satzball hatte. Leider konnte sie den Punkt nicht machen und verlor am Ende 11:13. Zwischenstand: 1:5

Jetzt kam es zum heiß ersehnten Spitzenduell zwischen Claudia und Ashlesha Gautam Trehan. Claudia mit einer (vermeidbaren) Niederlage in der Rückrunde gegen Gautam, die bis überhaupt erst einen Satz abgegeben hatte. Leider fand das Spiel nicht am „Videotisch“ statt, weshalb ein schneller Umbau von Nöten war, damit wir hier das Spiel präsentieren können. Durch die weitere Entfernung leidet leider die Qualität. Trotzdem ein Spiel, was man gesehen haben muss. Von Beginn an wich Claudia der extrem unangenehmen und gefährlichen Rückhand ihrer Gegnerin nicht aus und zog ihr gewohntes Topspin Spiel durch. Nach teilweise spektakulären Ballwechseln ging Satz eins mit 11:7 an Claudia. Ein super Start. Was sie dann jedoch im zweiten Satz spielte war gleich zwei Klassen besser und erinnerte an Regionalligazeiten. 11:4 fegte sie die Inderin vom Tisch, die überhaupt kein Mittel gegen das Spiel von Claudia fand. Somit hatte Claudia ihr schon mehr Sätze abgeknöpft wie die gesamte restliche Liga. Jetzt hieß es den Lohn auch einzufahren. 6:3 stand es in Satz 3 und die Sensation bahnte sich an…als das Spiel kippte. Quasi in letzter Verzweiflung änderte die Vogelsbergerin ihre Aufschläge. Sie machte nur noch scharfe Rollaufschläge mit der langen Noppe und schoss, sofern Claudia den Return auf den Tisch brachte, direkt mit der Vorhand nach. Dadurch aus dem Konzept gebracht, konnte Claudia auch bei eigenem Aufschlag kaum noch punkten und verlor den Satz 7:11. Jetzt hieß es Nerven bewahren doch in Satz 4 wollte sie es mit der Brechstange versuchen und spiele viel zu hart und direkt. Ganz klar ging der Satz an Gautam (5:11). War das Spiel gekippt? Die Lockerheit musste wieder her. Keine direkten Punktgewinne, sondern ruhig 3-4x auf die Noppe ziehen. Ging doch im Satz 1 auch. So war der Plan. Es wurde ein Krimi. Nach 1:1 bei Aufschlag Claudia brachten beide Spielerinnen immer ihre beiden Aufschläge durch, so führte Gautam immer mit 2 Punkten und Claudia konnte immer nur ausgleichen. So ging es bis 9:9 als Claudia das erste Mal in dem Satz „breaken“ konnte und damit Matchball hatte. Den ließ sie sich dann auch nicht nehmen und gewann am Ende verdient mit 11:9 (3:2). Sensationell. Danach war sie nicht mehr einzufangen.

Irgendwie war es gebrauchter Tag für Maria. Parallel zu dem Spiel von Claudia verlor sie am anderen Tisch gegen Vicky Jöckel überraschend klar mit 0:3. „Ich war heute einfach zu langsam“ war ihr Resümee nach dem Spiel. Zwischenstand: 2:6.

Die letzten zwei Partien des Tages bestritten Jana und Cornelia. Jana sah dabei gegen Vivien Jöckel deutlich besser aus als Cornelia in ihrem Spiel gegen Vivien. So konnte Jana sogar den dritten Satz für sich entscheiden (11:7) musste sich am Ende jedoch geschlagen geben (1:3).

Cornelia hingegen hatte Sina Marie Jöckel im ersten und weite Strecken des zweiten Satzes im Griff. Mit 11:3 gewann sie Satz 1 und führte im zweiten Satz 9:3 ehe sie, ähnlich wie schon in Morschen, plötzlich aufhörte ihr Spiel durchzuziehen. So stand es plötzlich wieder 10:10 diesmal jedoch konnte sie den Kopf nicht mehr aus der Schlinge ziehen und verlor den Satz 10:12. Danach kippte das Spiel. Cornelia spiele noch ordentlich mit, jedoch war die Souveränität weg. Satz 3 und 4 gingen mit -9 und -8 an Jöckel, die damit das Einzel und das gesamte Spiel für Vogelsberg entschied.

Fazit: Eine zwar erwartete, jedoch in dieser Höhe doch ein wenig überraschende Niederlage. Der Sieg von Claudia gegen Gautam Trehan war der Lichtblick, der den sonst gebrauchten Tag für alle deutlich angenehmer machte.

Damen 1: Klassenerhalt durch Sieg gegen Richtsberg frühzeitig perfekt!

Nach dem unglücklich verlorenen Spiel gegen Auedamm (da war mehr drin) und dem erneuten Unentschieden gegen Rennertehausen (sie liegen uns einfach nicht) war diesmal die zweite Mannschaft des TTV Richtsberg zu Gast in der Weißberghalle.

Richelsdorf konnte auf Nathalie Becker zurückgreifen, die mal wieder zu Besuch in der Heimat war. Somit starteten wir in Bestbesetzung in das Spiel. In den Doppeln setzte Nathalie aus, da die anderen sich über die Saison eingespielt haben.

Das sollte sich auch bezahlt machen. Das erste Mal diese Saison ging der TTC mit einer 2:0 Führung in die Einzel. Claudia und Jana hatten wenig Mühe mit Becker/Neumann (1+3) und siegten 3:0 während Maria und Cornielia gegen Mest/Bauerbach einen Satz abgaben.

Unser vorderes Paarkreuz baute mit Claudia’s 3:0 Sieg über Mest, sowie Maria’s 3:0 Sieg über Becker den Vorsprung auf 4:0 aus. Maria hatte hierbei deutlich weniger Probleme mit ihrer Gegnerin als im Hinspiel.

Jetzt war das hintere Paarkreuz gefragt. Für Nathalie setzte Cornelia aus. Man merkte ihr die fehlende Spielpraxis kaum an. Kleinere Unsicherheiten bei ihrem finalen Schuss, eigentlich eine sichere Waffe, konnten den klaren 3:0 Sieg über Bauerbach nicht gefährden.

Am Nebentisch lieferte sich Jana mit Neumann ein packendes Duell über 5 Sätze. Leider konnte sich Jana, ähnlich wie gegen Auedamm, nicht für ihre gute Leistung belohnen. Sie verlor den Entscheidungssatz 8:11.

Mit einem beruhigenden Vorsprung von 5:1 ging es in die zweite Einzelrunde. Wieder begann unser vorderes Paarkreuz. Trotzdem hieß es jetzt nicht nachlassen und mit zwei weiteren Siegen das Ding so gut wie einzutüten.

Maria durfte diesmal am „Videotisch“ spielen. Sie bewies einmal mehr, in was für einer guten Form sie in der Rückrunde ist. Mit 3:1 hatte sie über weite Strecken überhaupt keine Probleme mit ihrer Gegnerin. Claudia wollte dem natürlich nicht nachstehen. Ist sie in der Rückrunde doch noch ungeschlagen. Trotzdem tat sie sich diesmal schwer mit ihrer Gegnerin. Becker, Linkshänderin, stellte sie mit ihren Vorhandaufschlägen ein ums andere Mal vor ein Problem. Zudem hatte sie heute einige Probleme mit ihrer eigenen Vorhand, was man schon im ersten Spiel beobachten konnte. So lag sie nach drei Sätzen 1:2 zurück. Egal, wenn es diesmal nicht spielerisch geht, dann muss man das Ding halt über den Kampf holen. Satz 4 (11:6) und 5 (11:7) gingen an Claudia, wobei die einzelnen Punkte teilweise hart umkämpft waren.

7:1 Führung. Wer macht den Sack zu? Nathalie hatte den Vortritt vor Jana. Gegen Neumann musste sie sich deutlich mehr anstrengen als in ihrem ersten Einzel. So ging der erste Satz mit 8:11 an die Richtsbergerin. Doch nachdem sich Nathalie auf das Spiel ihrer Gegnerin besser eingestellt hat und die Bälle länger und platzierter retournierte gewann sie die weiteren Sätze (9,8,7).

8:1 ! Ein deutlicher, in dieser Höhe nicht zu erwartender, Sieg ging das Hinspiel doch gerade so 8:6 aus.
Dieser Sieg bedeutet gleichzeitig den sicheren Klassenerhalt und damit ist das ausgegebene Ziel für die Saison bereits 5 Spieltage vor Schluss erreicht.
Herzlichen Glückwunsch!

TTC Richelsdorf entführt beide Punkte


Beuern. Die Wildeckerinnen um Claudia Richter haben in der Tischtennis-Hessenliga einen Auswärtssieg gelandet, der sie Anschluss an die Spitzengruppe halten lässt.

Die Hessenliga-Tischtennisspielerinnen des TTC Richelsdorf sind nach siebenwöchiger Pause erfolgreich in die Rückrunde gestartet. Beim Tabellensiebten TSV Beuern setzten sie sich mit 8:4 durch. Das erste Aufeinandertreffen in der Hinserie war mit 8:5 an die Wildeckerinnen gegangen.

Nach den Doppeln stand es 1:1, wobei der TTC eine 2:0- Führung knapp verpasste. Das Doppel Claudia Richter/Jana Schneider behielt nach vier Sätzen gegen Klitsch/Seibert die Oberhand. Maria Schiefner/Cornelia Ries unterlagen Dietz/Etzelmüller 2:3.

Durch ihr ruhiges und konzentriertes Spiel, in dem sie immer wieder taktische Akzente setzte, gewann Maria Schiefner 3:1 gegen Beuerns Nummer 1 Alisa Dietz. Gegen sie hatte Schiefner in Richelsdorf noch 0:3 verloren.

Claudia Richter hatte gegen Noppenspielerin Johanna Klitsch anfängliche Schwierigkeiten und gab Durchgang eins mit 10:12 ab. Doch das sollte ihr einziger Satzverlust bleiben, denn anschließend gewann sie 11:7, 12:10 und 11:2. Ebenfalls mit 3:1 setzte sich Claudia Richters Schwester Cornelia Ries am Nachbartisch gegen Stephanie Seibert durch. Damit führten die Gäste mit 4:1.

Jana Schneider ging gegen Anke Etzelmüller beim 3:0 leer aus, sodass der TSV auf 2:4 verkürzte. Jetzt folgte der Knackpunkt der Begegnung: Beuerns Alisa Dietz bekam gesundheitliche Probleme im Match gegen Claudia Richter, musste aufgeben und konnte auch nicht mehr gegen Jana Schneider antreten. Nachdem Maria Schiefner auf 6:2 für den TTC erhöht hatte, verloren Jana Schneider und Cornelia Ries, deren Kräfte schwanden, ihre Einzel. Der kampflos verbuchte Punkt von Jana Schneider führte zum 4:7. Den achten Zähler steuerte Claudia Richter mit einem ungefährdeten Sieg über Johanna Klitsch bei. (red)

Punkte für den TTC: Richter/Schneider 1, Richter 3, Schiefner 2, Schneider 1 und Ries 1.

Damen-Hessenligist TTC Richelsdorf kassierte seine ersten Niederlagen


Richelsdorf. Rabenschwarzes Wochenende für die Hessenliga-Tischtennisspielerinnen des TTC Richelsdorf. Am Wochenende mussten sie ihre ersten beiden Saisonniederlagen hinnehmen.

Am Samstag kam der Tabellendritte KSG Haunedorf nach Richelsdorf. Dass es ein schweres Spiel werden würde, war vorher klar, aber dass der Mannschaft um Claudia Richter an den Tischen nichts gelingen wollte, war schon enttäuschend. Beispielhaft war das Spiel von Claudia Richter gegen Hartmann, die Nummer eins der Gäste. Im vierten Durchgang führte die Richelsdorferrin mit 9:2 und verlor den Satz noch mit 9:11. Es sollte an dem Tag einfach nichts zusammen laufen – der TTC unterlag mit 3:9. Nur Richter, Maria Schiefner und beide im Doppel punkteten.

Am Sonntag reisten die Richelsdorferinnen dann nach Herbstein, wo Tabellennachbar Vogelsberg wartete. Die Doppel waren gleich spannend. Beide Partien gingen in den Entscheidungssatz, wobei Richter/Schneider mit 12:10 gewinnen konnten. Schiefner/Ries hingegen unterlagen mit 6:11.

Auch Maria Schiefners Einzel gegen Vicky Jöckel ging mit 8:11 im fünften Satz verloren. Claudia Richter hingegen stellte den Ausgleich wieder her. Cornelia Ries spielte gegen Spick gut, musste aber auch ihrer Gegnerin im Entscheidungssatz nach 8:11 gratulieren. Jana Schneider fand nach zwei Sätzen gegen Sina Jöckel nicht mehr ins Spiel und unterlag deutlich.

Im Duell der Spitzenspielerinnen konnte Claudia Richter nach dem ersten Satz (9:11) ihr Spiel verändern und gewann anschließend mit 11:9, 11:8 und 11:8. Maria Schiefner hingegen hatte das Pech gepachtet. Im Entscheidungssatz bei 9:8 fing sie den vierten Kantenball in diesem Satz, und auch bei 13:12 und 15:15 setzte ihre Gegnerin einen Netzroller. Sie unterlag mit 15:17 in fünf Sätzen

Jana Schneider unterlag auch Spick mit 1:3, aber Cornelia Ries kam durch ein gutes Topsspin-Spiel gegen Sina Jöckel in den fünften Durchgang. Aber auch hier hatte Richelsdorf kein Glück. Ries unterlag mit 13:15. Claudia Richter siegte noch 3:0 über Spick, ehe Jana Schneider gegen Vicky Jöckel den Kürzeren zog.

Richter kommentierte: „Es war ein rabenschwarzes Wochenende. Wir haben am Samstag schlecht gespielt. Sonntag hingegen waren wir gut, aber das Glück war nicht auf unserer Seite. Von sechs Fünfsatzspielen haben wir nur eins gewonnen. Dennoch können wir als Tabellenvierter positiv in die Winterpause gehen. (red)

Punkte TTC: Richter/Schneider, Richter 3.

Letzter Spieltag Vorrunde 2017: Gut, dass nun Pause ist!

Gott sei‘ dank Pause! So könnten man den letzten Spieltag wohl am besten zusammenfassen. Niederlagen, unvollständiges Antreten, usw. Doch der Reihe nach…

4 der 5 Herrenmannschaften mussten bereits am Freitag ran. Da die Spielansetzungen nahezu identisch waren, war die Ersatzstellung schwierig. Neben dem Ausfall von Marcel Madus sagte auch noch Uwe Merzendorfer aus der ersten Herren kurzfristig ab. Jetzt stelle sich die Frage, wie am gescheitesten Ersatz stellen. Die Herren 2 mussten in Rhina ran und wollten Hans-Otto Schaper ungerne abgeben, wollte man den Kontakt nach oben nicht verlieren. Daher entschied man sich, die Zweite komplett zu belassen. Leider fand man so kurzfristig keinen weiteren Ersatzmann aus der Dritten (als einzige Mannschaft spielfrei), so dass die Erste nur mit 5 Mann zuhause antreten musste. Trotz des kurzfristigen Ausfalls und der Entscheidung zu Gunsten der zweiten Mannschaft ein Armutszeugnis! So verlor man ziehmlich klanglos 4:9 gegen den Tabellenführer aus Todenhausen. Wenigstens konnte die zweite Mannschaft hierdurch einen ungefährdeten 9:2 Sieg gegen Rhina 2 einfahren.
Herren 1 nach der Vorrunde: Platz 5 von 12.
Herren 2 nach der Vorrunde: Platz 3 von 10.

Ebenfalls locker gewonnen hat die fünfte Herren in Röhrigshof. 9:1 hies es am Ende gegen deren dritte Mannschaft. Das sollte der letzte Punktgewinn am Wochenende sein. Platz 5 von 11.

Nach Nentershausen zum Tabellenführer der 1. Kreisklasse musste unsere vierte Herren reisen. Hier rechnete man sich durchaus Chancen aus. Nach packenden Spielen und über 3 Std. Spielzeit musste man sich jedoch 5:9 geschlagen geben. Das Ergebnis gibt den Spielverlauf nicht ganz wieder. Björn Fey hatte sein zweites Einzel bereits gewonnen, so dass man mit einem Sieg in den vorangegangenen Spielen mehr bis ins Schlussdoppel gekommen wäre. Platz 4 von 10.

Am Samstag gingen die Niederlagen weiter. Unsere dritte Damen konnte bis zum 4:5 die Partie lange offen halten bis Rengershausen durch 3 Siege in Folge am Ende mit 4:8 die Oberhand behielt. Die Damen 3 beendet die Vorrunde auf Platz 7 von 9.

Auf Platz 6 von 12 beendet unsere Herren 3 die Vorrunde nach ihrer Niederlage beim TTC Hohe Luft. Hielt man in der ersten Einzelrunde noch gut mit und die Partie mit 4:5 offen, so konnte man in Runde 2 nur noch einen Einzelsieg verbuchen und verlor am Ende mit 5:9.

Ungeschlagen gingen die Damen 1 in ihr letztes Wochenende, welches zum Schluss noch einen Doppelspieltag bereit stellte. Am Samstag um 19:30 Uhr ging es zuhaue gegen den Tabellennachbarn aus Haunedorf. Irgendwie lief an dem Tag nichts zusammen. Sinnbildlich dafür ist die Niederlage von Claudia gegen Haunedorfs Nummer 1. Nach 9:2 Führung im 4ten Satz gab sie diesen noch völlig unnötig mit 9:11 ab und verlor dadurch das Spiel.
Im Gegensatz zur schlechten Leistung am Samstag hatte man Sonntag in Vogelsberg eine Menge Pech. Trotz guter Einstellung und Leistung gingen 5 von 6 Fünfsatzspiele verloren, davon 3 sogar in der Verlängerung des 5ten Satzes. Mit 4:8 verlor man die Partie und das bei nur 4 Sätzen unterschied! Dementsprechend bedient war auch der Trainer. Trotzdem muss man, außgenommen dieses Spiel, fairer Weise sagen, dass man in der Saison schon oft genug Glück hatte und einige Partien 8:6 gewann oder Unentschieden spielte, obwohl das Satzverhälnis negativ war. Am Ende springt Platz 4 von 10 Mannschaften heraus.

Sparkassen Vereinsvoting 2017: TTC Dritter !

Der TTC Richelsdorf wird 3. beim Vereinsvoting der Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg

Mit Spenden aus dem Vereinsvoting unterstützt die Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg Vereine und deren ehrenamtliche auf vielfältige Weise. Der TTC Richelsdorf hat die Möglichkeit genutzt und sich mit seinen Vorhaben – Förderung der C-Trainerausbildung und Anschaffung neuer Trainings-geräte für den Schüler- und Jugendbereich – beworben.

Mit 457 Stimmen sicherte sich der TTC Richelsdorf den 3. Platz und 1.500,00 € für seine Vorhaben. Martin Kraus und Oliver Wöll von der Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg überreichten den Preis während des Trainings an den 1. Vorsitzenden des Vereins, Günter Wieschollek, und überzeugten sich vor Ort über die Trainingsarbeit der Kinder.

Mit nun neun lizenzierten C-Trainern sind die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Schüler- und Jugendarbeit gegeben. Der Vorsitzende bedankte sich bei allen, die beim Vereinsvoting für den TTC Richelsdorf gestimmt haben.

Kreispokal 2017: Schüler sensationell Sieger!!!

Einen nicht zu erwarteten Erfolg konnte unserer 1. Schülermannschaft beim Kreispokal 2017 erringen.
Gegen die absolut favorisierten Gegner aus Aulatal gewann man in der Aufstellung Burkhard Wagler, Paul-Niklas Weghenkel und David Hermann in einem packenden Finale 4:3. Aulatal, die mit ihren Top 3 antraten (beide Sauers spielen nicht mehr), spielen in der Saison in der Jugendkreisliga mit und sind dort nach der Vorrunde ungeschlagen Erster. Umso erstaunlicher ist der Sieg unserer Mannschaft, die sich im Grunde aus Schüler B Spielern zusammen setzt. Damit krönen sie ihre bisherige Saison (ebenfalls ungeschlagen in der Qualifikation der Schüler).
Herzlichen Glückwunsch!

Ebenfalls am Kreispokal teilgenommen haben unsere 3te und 4te Mannschaft.
Für die 3te Mannschaft war nach Freilos im Viertelfinale im Halbfinale schluss. Mit 1:4 musste man sich den Tischtennisfreunden aus Heringen geschlagen geben. Nur Michael Becker konnte sein Einzel gegen Harald Brandt gewinnen.

Für die 4te Mannschaft ging es derweil bis ins Finale, was nicht wirklich schwer war, da nur 3 Mannschaften teilnahmen und wir das Freilos hatten! 😉
Dort musste man sich aber dem haushohen Favoriten aus Lax geschlagen geben. 1:4 hies es hier ebenfalls am Ende. Mario Fey konnte sein Einzel gegen Daniel Annuseit gewinnen.